Linkes `Bessermenschentum´: Mit der Waffen-SS gegen Israel?

Linkes `Bessermenschentum´:

Mit der Waffen-SS gegen Israel?




Ausgerechnet dem sattsam bekannten `Poeten´ Günter Grass wird innden heutigen Ausgaben einiger Tageszeitungen Raum gegeben, ein Gedicht zu veröffentlichen. Thema: Der Konflikt zwischen dem Mullah-Regime im Iran und dessen Atomwaffenprogramm mit Israel, das von eben diesen Mullahs beständig mit einem Angriffskrieg bedroht wird. Es muss nicht extra betont werden, das der einstige SPD-Wahlhelfer und Ex-SS-Mann Grass natürlich Position gegen den bedrohten jüdischen Staat und damit auch de facto für den Iran einnimmt. Es überrascht auch nicht, das dieses Prosagdeicht neben der "New York Times" auch von der "Süddeutschen Zeitung" veröffentlicht wird - beide Zeitungen haben sehr klare Standpunkte zu Israel.

Und dann versucht sich Grass darin, Verschwörungstheorien endlich in POrosaform zu verbreiten:

Warum schweige ich, verschweige zu lange, was offensichtlich ist und in Planspielen geübt wurde, an deren Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.

Und weiter holt er aus:

Doch warum untersage ich mir, jenes andere Land beim Namen zu nennen, in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten – ein wachsend nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle und keiner Prüfung zugänglich ist?

Auch für Achmadinedchad ist es undenkbar, den Namen Israel auszusprechen ....

Und ganz nach altbekannter Manier und ebenso kruder `Weltsicht´ raunt der Prosaist davon, das man irgendwie `nichts sagen kann´, wahrscheinlich weil irgendwelche geheimnisvollen Mächte einen daran hindern können:

Dieses allgemeine Verschweigen eines Tatbestandes, dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, empfinde ich als belastende Lüge, auch als Zwang, der Strafe in Aussicht stellt, sobald er mißachtet wird; das Verdikt ‚Antisemitismus‘ ist geläufig.

Grass, der gute und edle Mensch, will das Schlimmste verhindern - wobei er gleichzeitig prophelaktisch dem Vorwurf entgegentreten will, sich aus der Vergangenheit zu stehlen:

Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Legende von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.

Vermutlich ist Grass zu sehr damit beschäftigt, mehr oder minder gelungene Bücher und poröse Gedichte abzusondern, als der sich mit den Vernichtungsdrohungen Achmadinedchads gegenüber Israel und der Leugnung des Holocausts durch den iranischen Diktator beschäftigt hätte - oder aber er denkt darüber anders, als manche andere. Jetzt ist Grass damit beschäftigt, `das Schweigen zu brechen`, sich nicht mehr gängeln zu lassen. Ähnlich äußert sich auch Achmadinedchad, wenn er beweint, man dürfe in Deutschland nicht `frei forschen und reden` wenn es um den Holocaust, den er als Mythos bezeichnet, geht.

Ganz neu ist es freilich nicht, das Grass so seine Probleme mit Juden hat. Im Oktober 2001 bricht es in einem Spiegel-Interview regelrecht heraus:

Israel muss nicht nur besetzte Gebiete räumen. Auch die Besitznahme palästinensischen Bodens und seine israelische Besiedlung ist eine kriminelle Handlung. Das muss nicht nur aufhören, sondern rückgängig gemacht werden. Sonst kehrt dort kein Frieden ein.

Das Weltbild von Grass wird auch in einem Gespräch mit dem israelischen Journalisten Tom Seegev deutlich, der fließend Deutsch spricht. Als Seegev ihn fragt, warum der Holocaust in seinem Roman `Die gehäutete Zwiebel´ nur eine Randnotiz ist, sagt Grass wörtlich:

Der Wahnsinn und die Verbrechen äußerten sich nicht nur im Holocaust und hörten nicht mit dem Kriegsende auf. Von acht Millionen deutschen Soldaten, die von den Russen gefangen genommen wurden, haben vielleicht zwei Millionen überlebt. Der Rest wurde liquidiert.

Wie begann nocheinmal das Lied der Waffen-SS: `Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu ....´ Noch Fragen?

Der Journalist Henryk M. Broder beschreibt Grass und sein Prosagedicht in WELTonline zusammenfassend so:

Grass ist der Prototyp des gebildeten Antisemiten, der es mit den Juden gut meint. Von Schuld- und Schamgefühlen verfolgt und zugleich von dem Wunsch getrieben, Geschichte zu verrechnen, tritt er nun an, den "Verursacher der erkennbaren Gefahr" zu entwaffnen. ..... Damit im Nahen Osten endlich Frieden einkehrt und auch Günter Grass seinen Seelenfrieden findet, soll Israel "Geschichte werden". So sagt es der iranische Präsident, und davon träumt auch der Dichter beim Häuten der Zwiebel.

Aus juristischer Sicht ...

Aber nicht nur aus geschichtlichen, politischen und moralischen Aspekten liegt der Prosamann - mal wieder - völlig daneben. Indem er die Kategorie der Beweisbarkeit aufwirft begibt er sich auf Terrain, von dem er als ehemaliger Waffen SS Mann und noch weniger versteht als von Politik - auf das der Frage nach der gerechten Gesellschaftsordnung, kurz dem Recht. Ass. Iur. Rehberg, im Schwerpunkt Jurist für internationales Strafrecht, fasst die Faktenlage in einem kurzen Statement für haOlam.de wie folgt zusammen:

Der Iran akzeptiert nicht vollständig die Inspektionen der Internationalen Atiomenergiebehörde (IAEA), wozu er nach dem Atomwaffensperrvertrag verpflichtet ist." Was die Forderung von Grass nach Beweisbarkeit in diesem Zusammenhang so falsch mache, so Rehberg, sei der Umstand, dass es in der Natur der Sache von Gefahrenabwehr liegt, dass solche Beweise regelmässig erst vorliegen, wenn es schon zu spät ist. "Mit anderen Worten: wenn ich erst warte, bis jemand tatsächlich in den mit einer dünnen Eisschicht überfrorenen See eingebrochen ist, bevor ich das Betreten des Sees verbiete, habe ich zwar einen Beweis dafür dass die Eisdecke nicht trägt, er bringt mir dann aber nichts mehr. Man möchte eben auch erreichen, dass Menschen tatsächlich nicht ins Eis einbrechen. Ein Eingreifen muss deshalb schon dann möglich sein, wenn Tatsachen den vernünftigen Schluss zulassen, dass sich sonst eine Gefahr zum Schaden verdichtet. Natürlich muss die Wahrscheinlichkeit umso höher sein, desto größer die Gefahren sind, die mit einer Abwehrmaßnahme verbunden sind. Diese liegen im Falle eines bewaffneten Schlages gegen den Iran relativ hoch. Ungleich höher jedoch wäre der Schaden, wenn eine religiös-fanatische Sekte wie jene, welche im Iran regiert, in den Besitz von Atomwaffen gelangt.

Was sind also die Tatsachen?

Die Führung des Irans hat mehrfach - auch öffentlich - betont, den Staat Israel vernichten zu wollen. Geistige Führer der `Islamischen Republik Iran´ erklärten, das die Ermordung von Juden legitim sei. Seit Jahrzehnten finanziert, bewaffnet und leitet Iran Terrororganisationen an, die ständig Israel mit Terrorakten und Raketenbeschuß angreifen. Darüberhinaus ist der Iran - auch nach eigenen Aussagen - bereits dazu übergegangen, Uran in einem Maße anzureichern, wie es für die Energiegewinnung unnütz, aber für die Herstellung atomarer Massenvernichtungswaffen notwendig ist. Selbst die gewöhnliche Nutzug von Kernenergie zu der der Iran berechtigt wäre, wenn er mit der IAEA kooperieren würde, ist vor dem Hintergrund der Tatsache, dass das Land auf einigen der größten Erdgas- und Erdölvorkommen der Welt sitzt suspekt. Der Zugang zur Kernenergie kann für den Iran überhaupt nur einen praktischen Vorteil gegenüber dem Status Quo bringen und der ist militärischer Natur.

 

jfa / Bild: Titelblatt des SS-verherrlichenden Bildbandes `Wenn alle Brüder schweigen ....ß (Herausgegeben vom Verband der ehemaligen SS-Angehörigen) - würde Grass nur auch schweigen ...

 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Mittwoch, 04 April 2012






Die Zeit der Schlagzeilen für Günter Grass sind längst vorbei, aber das wurmt ihn.  Macht er also fix mal Negativ-Schlagzeilen, damit der Trommler endlich mal wieder gehört wird. Ihm gegenüber halten wir uns besser die Ohren zu, oder wir fragen uns: Hat Günter Grass als ehemaliger Waffen-SS-ler immer noch ein schiefes und antisemitisches  Weltbild, wie es die Waffen-SS ihren Mitgliedern eingepaukt hat?

 

 



shalom. Wenn ich den Namen günter grass höre und hörte bekam ich immer ein schlechtes Gefühl. In israel,meine Heimat,hat Grass einen schlechten Ruf. In Israel,aber auch in Deutschland,wird  antisemistsmus,aber auch Beihilfe zur vernichtung Israel und sein Volk unter Strafe gestellt. Grass ist kein einfacher Judenhasser<<sondern auf Grund seiner Bekanntheit für israel ein gefährlicher Feind.<<

Gott schütze Israel und sein Volk.



Und so spricht man in Deutschland darüber

http://www.wuestenschiff.de/phpbb/viewtopic.php?f=4&t=47932



Günter GraSS erhielt von Winnetou, dem Häuptling der Apachen, Namen und Titel: Der aus dem Mund scheiSSt.

Chag Sameach!



Da zeigt sich mal wieder, auch Nobelpreisträger, können einen an der Waffel haben.

Vielleicht braucht  Günter Grass ja eine Demenzberatung. Aber was regt man sich auf. Die Bundesregierung empfängt und finanziert die arabischen Terroristen ( Autonomiebehörde ) Herr Westerwelle kritisiert auch die Siedlungpolitik - nur die Besiedlung der ehemaligen Ostgebiete und des Sudetenlandes wurde nie kritisiert ! ( Ich bin nicht für die Aussiedlung der jetzt dort lebenden Menschen, fahre gerne zu Freunden nach Stolp und Breslau. ) Aber welche Doppelmoral !! Nicht Israel gefährdet den Frieden, sondern sondern der Iran - und ihre willigen Helfer in der UN und EU. Chamberlain und Daladier lassen grüßen. Heute schwätzt Catherine Ashton von der EU antisemitischen Dreck, unterstützt von den europäischen Regierungen. Grass sollte seine " geistigen " Durchfälle in die Jauchgrube schütten. Wünschet Jerusalem Frieden ! Ich habe Jerusalem zum Taumelbecher der Nationen gemacht, sagt die Bibel



in seiner promethischen selbstüberschätzung ist graSS schon oft durch konsequentes falschbegreifen aufgefallen. seine elastische israel/iran-hermeneutik ist die prosaik eines seelisch erschöpften, trotzigen, unreifen alten. und von erstaunlicher einfalt. trotzdem halte ich es für falsch, ihm geistige unterversorgung zu unterstellen oder ihn in eine jauchgrube zu tauchen (womöglich missversteht er es noch als einen reinigenden taufritus und kommt erstarkt heraus. fürs häuten nach zwiebel-art wäre ich schon eher). gerade dass er nicht dumm ist und am anfang der intelektuellen nahrungskette steht macht ihn so gefährlich.einem nobelpreisträger (!) folgt man gerne. er hat eine gefährliche mine gelegt.weitere werden folgen kurzum: er ist ein seniles arschloch.