40 Jahre Olympia-Massaker München 1972 Petition an das Internationale Olympische Komittee

40 Jahre Olympia-Massaker München 1972

Petition an das Internationale Olympische Komittee




Es sind fast 40 Jahre vergangen, seit elf Sportler aus Israel in München, während der Olympischen Sommerspiele 1972 einem feigen Mordanschlag der palästinensischen Terrororganisation "Schwarzer September" zum Opfer fielen.

Die Ereignisse, welche in den frühen Morgenstunden des 5.9.1972 ihren grausamen Anfang nahmen, sind in der Geschichte der Olympischen Spiele einzigartig und markieren auch für die Bundesrepublik Deutschland ein tragisches historisches Ereignis.

Seit 1976 haben die Angehörigen der ermordeten Sportler gemeinsam mit dem Staat Israel versucht, das Internationale Olympische Komitee (IOC) zu einer Gedenkminute bei einer offiziellen Zeremonie anzuregen. Bisher leider ohne Erfolg.

Nun hat sich Ankie Spitzer, die Witwe des bei dem Anschlag ermordeten Fechttrainers André Spitzer, erneut engagiert, bei den Olympischen Spielen 2012 in London nachzuholen, was 40 Jahre offensichtlich verwehrt wurde.

Die von Frau Spitzer an Jaques Rogge, den Präsidenten des IOC adressierte Petition, bittet um eine offizielle Gedenkminute bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London. Dem vierzigsten Jahrestag des Terroranschlags von München soll auf diese Weise würdig gedacht werden.

Es ist sehr wichtig, daß diese Petition die 10.000 notwendigen Unterschriften erreicht. Noch ist Zeit.

Vielen Dank für hoffentlich auch Ihre Signatur!!!

Bitte klicken Sie hier: Petition: Jacques Rogge: Minute of Silence at the 2012 London Olympics. | Change.org

 

Danny Schneerson, Haifa

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Dienstag, 17 April 2012






Wir haben nicht vergessen, wer die schönen Spiele, die es hätten werden sollen und können, zerstört hat! Kein Fußbreit Boden den Terroristen! Israel wird leben!



Eine Schweigeminute für die Münchener Opfer des islamistisch-palästinensischen Terrors würde ja inzwischen, dank der fortschreitenden Integration des Islamismus und Antisemitismus in Europa, einen Akt von Islamophobie darstellen und die berechtigte Empörung und Gegenwehr der solcherart unerträglich diskriminierten Muslime auslösen.

Auf der Grundlage dieser Integration ist davon auszugehen, daß die islamistischen Vorbereitungen für ein, wie auch immer geartetes, 72-er Remake in London in vollem Gange sind.

Allein die Frage, ob dies unterbunden werden kann und wird, ist von Belang. In England herrscht ein islamistischer Straßenterror, der seinesgleichen sucht. Hier finden die Terrornetzwerke im Namen des kinderlieben Mohammed hunderttausende islamofaschistische Unterstützer auf frucht-furchtbarem Boden,

siehe: http://youtu.be/0hKEd6rzbeg

Die israelische Mannschaft und ihre Betreuer werden gut geschützt sein, da deren Sicherheitskräfte ja nun leider ihr Handwerk verstehen. So ein Pech.

Vielmehr gilt die Aufmerksamkeit dem olympischen Gesamtumfeld im Großraum London, wo mit tapferen Anschlägen zu rechnen ist, um auf das Warschauer Getto Gaza aufmerksam zu machen.

Nein, nein. Eine olympische Schweigeminute für jüdische Opfer? Gehts noch?

Für alle anderen selbstverständlich, aber doch nicht für israelische Juden. Da wäre schon allein Coca-Cola davor, es sich nicht mit den muslimischen Konsumenten verderben zu wollen, wie das Beispiel Adidas beim Jerusalem Marathon zeigt.

Zumal wir von der britischen EU-Außenbeauftragten Ashton ja auch erst kürzlich wieder lernen durften, daß der Jude an seinem Unglück selber schuld ist, woanders viel mehr Opfer der jüdischen Weltverschwörung zu beklagen sind, nicht?