Der ständige Vertreter Israels bei den UN äußert sich zur Lage der Minderheiten im Nahen Osten


Der ständige Vertreter Israels bei den UN äußert sich zur Lage der Minderheiten im Nahen Osten

Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, Ron Prosor, hat in der vergangenen Woche die folgende Rede vor dem UN-Sicherheitsrat gehalten:

„Herr Präsident,
nächste Woche feiern Juden in aller Welt das Pessach-Fest, das an die Geschichte des Exodus erinnert. In den vergangenen Jahren wurden wir Zeugen einer ganz anderen Exodus-Geschichte, verursacht durch die Plage der Verfolgung von Christen, Kurden, Jesiden, Bahai und natürlich Juden.

Mehr als 2500 Jahre lang lebten eine Million Juden friedlich in arabischen Ländern. Im Jahr 1947 änderte sich die Lage dramatisch. Infolge des UN-Beschlusses zur Errichtung eines jüdischen Staates begannen die arabischen Regierungen, ihre jüdischen Bürger zu

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Warum der Jemen wichtig ist


Warum der Jemen wichtig ist

von Prof. Daniel Pipes, National Review Online, 28. März 2015

Der Nahe Osten war vor zwei Tagen Zeuge von etwas radikal Neuem, als das Königreich Saudi-Arabien auf einen Appell des Präsidenten des Jemen reagierte und eine Koalition aus 10 Ländern anführte, aus in der Luft und am Boden im Land eingriff. "Operation entschlossener Sturm" regt zu vielen Überlegungen an:

Saudisch-ägyptische Allianz: Vor einem halben Jahrhundert waren Riyadh und Kario im Jemen-Krieg aktiv, aber damals unterstützten sie gegnerische Seiten, einer die Kräfte des Status quo und der andere die Revolutionäre. Dass sie nun Verbündete sind, zeigt auf die Kontinuität in Saudi-Arabien sowie die tiefgeh

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AP stellt Israels Demokratie infrage


AP stellt Israels Demokratie infrage

von Simon Plosker, HonestReporting, 24. März 2015

Die israelischen Wähler haben gesprochen, aber Dan Perry von Associated Press kann immer noch nicht mit dem Ergebnis klar kommen. Er scheint aufgebracht zu sein, dass Palästinenser nur ienmal in ihren eigenen Wahlen abstimmen und nicht auch in israelischen. Seine Analyse ist aggressiv überschrieben mit „Ist Israel demokratisch? Nicht ganz klar“ und erklärt:

Doch unter den Israelis selbst gibt es zunehmende Angst wegen der Tatsache, dass ihr Land mit 8 Millionen Menschen auch rund 2,5 Millionen Westbank-Palästinenser kontrolliert, die kein Stimmrecht in ihrem Parlament haben.

Wenn die 2 Millionen Palästinenser des Gazastreifens – ei

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Ein (un)passender Vergleich:

Erweiterter Suizid vs. Selbstmordattentat


Erweiterter Suizid vs. Selbstmordattentat

von Dr. Nathan Warszawski

Seit Kurzem sind wir um einen Begriff reicher: der erweiterte Suizid. Dieser Selbstmord schließt neben dem Selbstmörder weitere Tote ein, die selten mit ihrer Tötung einverstanden sind. Üblicherweise nimmt der Selbstmörder weitere Opfer billigend in Kauf. In manchen Fällen werden Menschen in der Umgebung des Selbstmörders mit Absicht ermordet, auch wenn sich diese Menschen nur zufällig am Ort der Tat befinden.

Die Absicht eines terroristischen Selbstmordattentäters besteht immer darin, Personen durch das Selbstmordattentat zu töten. Es ist also nicht das Factum, sondern die dahinter stehende Absicht, die den erweiterten Suizid vom Selbstmordattentat unterscheidet

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Was wäre wenn?

Raketen auf Deutschland!


Raketen auf Deutschland!

Tapfer im Nirgendwo verteilt all die Raketen auf Deutschland, die von der Hamas seit 1987 auf Israel abgefeuert wurden:

  • 1000 Raketen auf Köln
  • 1500 Raketen auf Berlin
  • 1000 Raketen auf München
  • 1500 Raketen auf Hamburg
  • 500 Raketen auf Stuttgart
  • 500 Raketen auf Duisburg
  • 500 Raketen auf Düsseldorf
  • 300 Raketen auf Ulm
  • 300 Raketen auf Koblenz
  • 300 Raketen auf Dresden
  • 300 Raketen auf Leipzig
  • 300 Raketen auf Magdeburg
  • 300 Raketen auf Kassel
  • 300 Raketen auf Wiesbaden
  • 200 Raketen auf Erfurt
  • 200 Raketen auf Gera
  • 100 Raketen auf Tübingen
  • 100 Raketen auf Osnabrück
  • 100 Raketen auf Lübeck
  • 100 Raketen auf Bonn
  • 100 Raketen auf Leverkusen
  • 100 Raketen auf Trier
  • 100 Raketen auf Saarbrücken
  • 100 Raketen

Gedanken zu Pessach (6):

Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?


Raw Frand zu Pessach: Die Vier Söhne - Wie gehen wir auf dieses Kind zu?

Ueber vier Söhne redet die Torah: Ein Kluger, ein Böser, ein Einfältiger und einer, der nicht zu fragen weiss.“ [Pessach-Haggadah]

„Und du sollst deinem Kind an diesem Tag erzählen …“ [Schemot 13:8]

Wieso werden hier nur vier Arten von Kindern erwähnt? Gibt es nicht mehr als diese vier? Bilden „klug“ und „böse“ einen Gegensatz? Ist der Einfältige denn das Gegenstück zu demjenigen, der nicht zu fragen weiss? Welcher Sinn steckt hier dahinter?

Gerade eben haben wir die aufrüttelnde Tatsache vernommen, dass wir Sklaven in Ägypten gewesen waren und Haschem, unser G’tt, uns mit starker Hand und ausgestrecktem Arm herausgeführt hat.

D

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