Das Kalifat bringt seelische Erschütterungen


Das Kalifat bringt seelische Erschütterungen

von Prof. Daniel Pipes, Aydınlık (Türkei), 25. August 2014

Ohne Warnung kehrte die alte und lange machtlose Institution des Kalifats am 29. Juni 2014 ins Leben zurück. Was verheißt uns dieses Ereignis?

Das klassische Konzept des Kalifats - ein einziger Nachfolger Mohammeds, der einen geeinten muslimischen Staat regiert - dauerte nur wenig mehr als ein Jahrhundert an und lief im Jahr 750 unserer Zeitrechnung mit dem Aufkommen zweier Kalifen aus. Die Macht des Kalifats brach um das Jahr 940 zusammen. Nach einer ausgedehnten, schemenhaften Existenz verschwand die Institution 1924 vollends. Die einzigen folgenden Versuche der Wiedebelebung waren belanglos, so der sogenannte Kalifatsstaat in Köln. Mit anderen Wor

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Wie weit und wie weiter?

Obama´s Vorgehen gegen den "Islamischen Staat"


Obama´s Vorgehen gegen den

von Simon Pohl

Präsident Obama hat es dieser Tage nicht leicht. Die Bedrohung, die der „Islamische Staat“ darstellt, zwingt ihn einerseits mit beschränkten Mitteln zu intervenieren und bringt ihn andererseits in die Bedrängnis, ein Konzept bzw. eine Strategie zu entwickeln, welche schon jetzt mit signifikanten Einschränkungen versehen ist.

Doch zurück zum „Anfang“: Im Januar 2014, als sich ISIL nicht nur in Syiren schon fest etabliert hatte, witzelte Obama noch über den Einfluss der sich unaufhaltsam ausbreitenden ISIL-Terroristen. Circa

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Change in Israel?

Nochmal zurück zu Yitzhak Rabin


Nochmal zurück zu Yitzhak Rabin

von Lewis Rosen, Times of Israel blogs, 22. August 2014

Die Raketen- und Tunnel-Angriffe im Juli 2014 aus dem Gazastreifen auf Israel haben Israels legitime Sicherheitsbedenken bezüglich der Westbank verstärkt. Wegen der engen Nähe der Westbank zur Küstenebene, wo die Mehrheit der Bevölkerung des Landes lebt und ein Großteil seiner wirtschaftlichen Aktivität stattfindet und zu der auch der Ben Gurion-Flughafen gehört, erkennen die meisten Israelis die tief gehende existenzielle Bedrohung, die solche Angriffe darstellen würden. Diese verstärkt

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Das Drama der Christen im ehemaligen Irak


Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

von Dr. Nathan Warszawski

Vor wenigen Tagen traf sich SPD-Chef Sigmar Gabriel mit hochrangigen Vertretern der Jesidischen Gemeinde in Deutschland. Diese versicherten ihm glaubhaft, das die vor den Häschern der IS flüchtenden Angehörigen ihrer Konfession aufs äußerste gefährdet sind und unsägliche Qualen zu erleiden haben. Es ist, leider, immer dasselbe Elend: Hunger, Hitze – Krankheiten. So lichten sich die Reihen. Der Tod greift unbekümmert zu.

Es war gut, dass Gabriel mit diesen Menschen sprach. Es ist und bleibt beschämend, das weder er

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[IsraVideo] Tausende am Grab von Rabbi Avraham Kook sel. A.

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Mehrere Tausend Juden aus Israel und der Diaspora versammelten sich am Grab von Rabbi Avraham Yitzhak Hakohen Kook sel. A., dessen 70. Todestag am Freitag war. Rabbi Kook sel. A. war einer der größtenh Vertreter des religiösen Zionismus und war der erste offizielle Oberrabbiner in Eretz Israel, noch vor der Wiedergründung des jüdischen Staates Israel in der Heimat des j&u

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Israel ermöglicht Hilfslieferungen für Gaza

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Erstmals seit Beginn der Anti-Terror-Operation im Gazastreifen hat Israel eine Lieferung Baumaterial in das Gebiet gelassen. Zudem erreichte ein Hilfskonvoi der Vereinten Nationen mit Lebensmitteln für rund 150.000 Menschen das Küstengebiet.

In den vergangenen sieben Wochen, während der Militäroperation, war die unbegrenzte Lieferung humanitärer Güter wie Lebensmitte

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Berliner Linke nach Wowereit-Ankündigung: Weg für Neuwahlen frei machen

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Zur Ankündigung von Klaus Wowereit, zurückzutreten, erklären der Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Berlin, Klaus Lederer, und der Fraktionsvorsitzende Udo Wolf:

Der Rücktritt von Klaus Wowereit war schon lange keine Frage des Ob, sondern nur des Wann.

Er ist gleichermaßen Ausdruck der schlechten Leistung wie des zerrütteten Zustands der regierenden rot-schwar

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Auswärtiges Amt verurteilt Entführung von Blauhelmen in Syrien

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Zur Entführung von 43 Soldaten der Friedensmission UNDOF an der syrisch-israelischen Grenze erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amts heute (29.08.) in Berlin:

Wir verurteilen die Geiselnahme von 43 Blauhelmsoldaten der Vereinten Nationen an der syrisch-israelischen Grenze durch extremistische Gruppen aufs Schärfste. Dass ausgerechnet diejenigen, die schon seit Jahrzehnten

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Die täglichen Vorkommnisse vom 29.08.2014

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Die täglichen Vorkommnisse, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden

 

Freitag, 29.08.2014:

- Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria 2 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber.- 2 (arabische) Einwohner von Nazareth wurden unter dem Verdacht festgenommen, aus ihrem Auto heraus auf andere Autos geschossen zu haben.- Auf dem Tempelberg b

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Jüdisches Kalenderblatt: Freitag , 3. Elul 5774 – 29. Aug. 2014

Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Tages- HalachaHichot SchabatDie Verwendung einer Schabat-Uhr am Schabat und Jom Tow- Nachdem eine elektrische Glühbirne normalerweise eine lange Zeit in der Lampe bleibt, ohneherein- oder herausgenommen zu werden, wird sie als Mukza bezeichnet und so besteht keinerleiErlaubnis die Glühbirne aus dem Gehäuse zu schrauben, während die Schabat-Uhr das Elektrischausgeschaltet hat.Sc

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Aus dem "Volk der Dichter und Denker":

Wahnsinn


Wahnsinn

Künstlerdarsteller, die sich “Kulturschaffende” schimpfen, Karikaturen, die sich “deutsche Nahost-Experten” nennen, Erkenntnisallergiker, die “Intellektuelle” sein wollen – sie alle entblödeten in diesem Sommer sich nicht, in Offenen Briefen Dummheiten von sich zu geben und Forderungen zu stellen, für die sie in einer besseren Welt wegen Unterstützung menschenverachtenden Terrors sanktioniert würden.

Kaum schwiegen in dieser Woche die Waffen, da feierte die Hamas schon ihren “Sieg”. “The war began with fire o

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Raw Frand zu Parschat Schoftim:

Der Gewinn von „Sei ein Tamim“


Der Gewinn von „Sei ein Tamim“

Der Passuk lehrt uns, "Du sollst „Tamim“ (vollkommen) sein mit Haschem, deinem G’tt." [Dewarim 18:13]. Raschi erklärt: “Wandle mit Ihm in „Temimut“ (Vollkommenheit / Einfältigkeit / In Vertrautheit) und hoffe auf ihn, forsche nicht nach der Zukunft (akzeptiere, was Er für dich bereithält), alles, was auf dir zukommt nimm in Treue an, dann gehörst du ihm an und seinem Anteil“.

Gemäss dem Ramban, ist dieser Passuk ein Gebot der Tora. Dies ist eines der Stellen, wo Nachmanides nicht mit Maimonides über die Aufzählung der 613 Gebote übereinstimmt. Der Rambam zählt dies nicht als Mizwa; er hält, dass es lediglich ein guter Ratschlag ist. Der Ramban hingegen stimmt nicht mit ihm überein – e

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Artikel:Obama´s Vorgehen gegen den "Islamischen Staat"

bernard bernard

Datum: 30.08.2014 - 20:28

Hatte der Herr Obama jemals eine sinnvolle geopolitische Konzept oder Strategie. Nach meiner Beobachtung torkelt er ausenpolitisch von einer Fehlenscheidung zur anderen. Na ja, Gospodin Putin wittert eine Chancen und nimmt sie auch war. DieAmerikaner sprechen bei solch einem POTUS vo einer lame duck ...

Artikel:Obama´s Vorgehen gegen den "Islamischen Staat"

arnd arnd

Datum: 30.08.2014 - 18:43

Zitat: "fuck the EU" ??? Whats that....

Artikel:Das Drama der Christen im ehemaligen Irak

Eule Eule

Datum: 30.08.2014 - 18:30

Am Psalter beispielsweise gerät der nicht zuletzt von Selbstgefälligkeit bedrohte Glaube schlicht - außer sich. Er wird daran vergewissert, wo und wie er fern vermeintlich beseligender Innerlichkeit wahrlich nicht selten lebt, mithin im leidend berungenen Staub dieser Erde. Mit den Händen ja auch an suchender Hand ständig fragenden Zweifels. Und allzu oft - an irrend errichtetem, tatenlos besehenem Kreuze.

Artikel:Warum Israel den Informationskrieg verliert

Walter Nänny Walter Nänny

Datum: 30.08.2014 - 05:57

Warum Israel den Informationskrieg verliert   Wir müssen uns fragen, vor wem Israel den Informationskrieg "verliert", vor dem Pöbel (Mob) oder vor dem, der dieses Volk berufen hat. Israel gibt wahre Informationen und salchich abgefasst heraus. Solche Informationen sind stichhaltig und geben eine Möglichkeit von einem wahren Überblick. Allerdings reizen sie nicht zur Sensationssucht! Die andern machen das Gegenteil. Zwischen Sensationssucht und Lügen gibt es keine wahren Informationen. Sie betreiben eine krankhafte Sensationssucht und mobilisieren somit den Pöbel und den Mob gegen Israel! Nun ist es an uns zu entscheiden, wem wir Glauben schenken wollen. Aber eines Tages wird die WAHRHEIT durchbrechen und dann könnte man mit Schrecken feststellen, dass man sich auf der Gerichtsseite der Bibel befindet - doch dann ist es zuspät. Schliesslich ist die Rückkehr vom Volk Israel in IHR Land eine Erfüllung von der biblischen Prophetie. Dabei hat der Prophet Daniel auf zwei Merkmale hingewiesen: a) Diese Rückkehr wird wohl zu einer kümmerlichen Zeit erfolgen (Daniel 9:25). b) Wenn die Übetreter (Pöbel) überhand nehmen werden (Daniel 8:23). Beide Bemerkungen können Heute beobachtet werden! Somit müssen wir uns gut überlegen, wie wir uns gegenüber dem Volk Israel verhalten sollen. Denn unser Verhalten muss gesühnt werden (Joel 3;2). Da können auch die Leute von der Presse nicht ausweichen!   Mit freundlichen Grüssen Walter Nänny  

Artikel:Warum Israel den Informationskrieg verliert

Eule Eule

Datum: 29.08.2014 - 22:18

Internationale Diskurse zu den jeweiligen Lagen des Nahostkonflikts genügen dem ihrer Bezeichnung inhärenten Anspruch lediglich in Teilen, bedienen insgesamt mithin nicht zuletzt die auch zur tätigen Feindschaft gegenüber Israel Entschlossenen. Schlimmeres gar als gescheiterte Informationskriege mögen die Folgen sein. Doch man darf gewiß bleiben oder selbiges werden: Die allerlebendigste Wahrheit selbst - wird obsiegen (Jes 5,18-20). Wie eh und je zum tilgenden Schrecken diabolischen Truges.

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

Margarete Margarete

Datum: 29.08.2014 - 16:10

Wenn Netanjahu einer Öffnung des Gaza-Streifen zustimmen würde, dann ginge es ihm schwer an den Kragen. Darum wirds wohl kaum dazukommen. Es ist zu hoffen, dass eine Entwaffnung der Hamas möglich wird. Aber die Waffen müssen auch erst gefunden werden, das schwierig sein wird.

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

Petra Petra

Datum: 29.08.2014 - 09:21

Die Umfrageergebnisse sind nachvollziehbar, jeder logisch denkende Mensch weiß, was passiert. Die besorgen sich neue Raketen, neue Waffen und irgendwann geht das Spiel wieder von vorn los.

Artikel:Die Israelis sind in überwältigenden Mehrheit von ihrer Regierung schwer enttäuscht und wollten den Sturz der Hamas

PeMi PeMi

Datum: 28.08.2014 - 22:10

Mit ihrer antiisraelischen Haltung haben Obama und die Europäer  Netanjahu quasi Handschellen angelegt! Sie verstehen immer noch nicht, um was es im Nahen Osten wirklich geht. Israel wird weiter unter dem Terror leiden und die restliche Welt wird von der arabischen und iranischen Propaganda weiterhin eingelullt... Eines Tages kommt aber das böse Erwachen.  Ich hoffe sehr, dass Israel allein stark genug ist, um zu überleben, denn wie man sieht: wichtige, bereits zugesagte Waffenlieferungen werden gestoppt. Im Gegensatz dazu werden die Terroristen mit Kriegsgerät geradezu gefüttert. Wenn Israel wirklich einer Öffnung des Gaza-Streifens zustimmt, kann es eigentlich gleich selbst Waffen nach Hamastan liefern. Welch eine absurde und zutiefst traurige Situation!