Israel - Mythen und Fakten:

Wer demütigt hier wen?


Wer demütigt hier wen?

Offenen Brief von Eli E. Hertz an Bob Simon, der behauptete "die Palaestinenser” werden gedemütigt und unterdrückt

Wer demuetigt hier wen?

Sie behaupten also, dass die palästinensischen Araber sich gedemütigt und schikaniert fühlen, wenn die israelischen Behörden sie und ihr Gepäck durchsuchen; wenn Checkpoints, Straßensperren, Absperrungen und Ausgangssperren ihrem freien Umherreisen hinderlich sind. Sie sagen, die Araber fühlen sich “eingesperrt”.

Wissen Sie denn nicht, dass jeder Israeli in Israel im Verlauf eines einzigen Tages mehrfach durchsucht wird?

Die Israelis werden regelmäßig gebeten, ihre Einkaufstaschen und Handtaschen zur Durchsuchung zu öffne

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Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen


Es sind die kleinen Geschichten, die die arabische Besessenheit mit Israel veranschaulichen

von Elder of Ziyon, 9. April 2014

Ägyptens West and Central Delta Writers Association veranstaltete diese Woche ihre 15. Jahreskonferenz. In der Abschlusssitzung veröffentlichte dieser unwichtige regionale Verband eine Liste der Resolutionen.

Eine davon erklärt: „Israel ist unser Haupt- und größter Feind. Alle Intellektuellen müssen alle Formen der Normalisierung zurückweisen und allen Umgang mit den zionistischen Gebilde, egal ob der Zweck nun Handel oder Religion oder Politik ist.“

In Ägypten gibt es jede Menge NGOs und westliche Vertre

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Vom Umgang mit Terroristen


Vom Umgang mit Terroristen

Ali Akbar Salehi, von 2009 bis 2011 und seit 2013 erneut Chef des iranischen Kernwaffenprogramms, wurde in dieser Eigenschaft einst die Einreise nach Europa verboten. Die Europäische Union nannte das eine “verschärfte” Sanktion – und kam gar nicht dazu, sie durchsetzen zu müssen.

Das Regime in Teheran nämlich beförderte Ali Akbar Salehi zum “Außenminister”, dem zur Ernennung prompt Guido Westerwelle, der damalige deutsche Außenministerdarsteller, gratulierte. Als “Außenminister” war Ali Akbar Salehi wieder wi

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Europäische Presseschau:

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa


Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Die Nato hat am Mittwoch angekündigt, ihre Truppen in Osteuropa zu verstärken. In Genf kommen am heutigen Donnerstag die Außenminister Russlands, der USA und der Ukraine mit der EU-Außenbeauftragten zu einem Krisengespräch zusammen. Diese Doppelstrategie ist der richtige Umgang mit Russland loben einige Kommentatoren. Andere haben wenig Hoffnung auf eine diplomatische Lösung der Krise.

Blog EUROPP - Großbritannien
Zuckerbrot und Peitsche im Umgang mit Putin
Allein eine Doppelstrategie des Westens gegenüber Moskau kann dazu beitragen, in der Ukraine-Kri

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Die täglichen Vorkommnisse vom 19.04.2014

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Samstag, 19.04.2014:

- Am Freitagabend warfen Araber bei Qalqilya Steine auf Autos. Ein Israeli und ein Palästinenser wurden verletzt, drei Autos beschädigt.- Am Rahelgrab bei Bethlehem versuchten Araber einen IDF-Unterstand in Brand zu setzen. Die Terroristen konnte

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Uni Upsala: Erfolgreiches Hasbara-Seminar mit starker Resonanz

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Mit einer alle Erwartungen übertreffenden Resonanz bei den Studenten hat das Jerusalem Institute of Justice auf Einladung von der Studentenvertretung ein Hasbara-Seminar durchgeführt - die vorgesehenen Räume erwiesen sich als zu klein, bis auf den letzten Steh- und Sitzplatz auf dem Boden war es überall überfüllt. Hasbara beschreibt die Informationsarbeit, die argumen

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Hisbolla-Terroranschlag in Bangkog vereitelt

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Nach Hinweisen der israelischen Polizei und Nachrichtendienste hat die thailändische Polizei in der Hauptstadt Bangkog mehrere Terroristen festgenommen, die der Terrororganisation Hisbolla angehören und Anschläge auf israelische Touristen vorbereitet hatten. Durch die Kooperation der thailändischen und israelischen Sicherheitskräfte konnten die Terroristen festgenommen wer

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Mazzeübergabe bei Senator Michael Müller

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Am 9. April begrüßte der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Herr Michael Müller Rabbiner Yehuda Teichtal in seinem Büro. Rabbiner Teichtal überreichte Herrn Müller die Mazze Schemura. Der Blick vom Büro des Senators im 14. Stock auf den Bereich der Münstersche Str. inspirierte das Gespräch über den Bau des neuen Jüdischen Campuses.

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Fast 600 Teilnehmer bei den Pessach Seder Feiern von Chabad Berlin

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Mehr als 400 Personen haben am Pessach Seder im Marriot Hotel Berlin teilgenommen, welcher am ersten Abend von Pessach in einer warmherzigen freundlichen Atmosphäre stattgefunden hat. Gäste aus Berlin und Gäste aus der ganzen Welt haben gemeinsam gesungen und die Haggada gelesen - ganz im Geiste von "Am Israel Chai!"

Ein köstliches 5- Sterne Menü war vom Chefkoch des Marr

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Die täglichen Vorkommnisse vom 18.04.2014

Nato verstärkt Präsenz in Osteuropa

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Freitag, 18.04.2014:

- In der arabisch-israelischen Stadt Um el-Fahm fand die Polizei versteckt in einem Einkaufszentrum 4 Sprengsätze. Sie wurden neutralisiert.- Soldaten verhafteten bei Hebron insgesamt 3 wegen Terrorverdacht gesuchte Araber. Die Durchsuchung des Hauses

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Gesundheit:

Impfungen regelmäßig auffrischen


Impfungen regelmäßig auffrischen

Impfungen schützen vor Infektionskrankheiten wie Grippe, Masern oder Wundstarrkrampf. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wirbt anlässlich der Europäischen Impfwoche dafür, den Impfschutz weiter auszubauen.

Viele wichtige Impfungen werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) schon für Säuglinge und Kleinkinder empfohlen. Aber auch Jugendliche und Erwachsene jeden Alters sollten regelmäßig ihren Impfstatus überprüfen und mit ihrem Hausarzt darüber sprechen.

Impfen schützt Menschenleben

Für einen optimalen Sch

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Raw Frand zu Parschat Acharei Mot:

Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten


Der Grund weshalb die Tora verbietet, zwei Schwestern zu heiraten

Parschat Achrej Mot beinhaltet die Liste der verbotenen Ehen. In Wajikra 18:18 steht das biblische Verbot, dass ein Mann die Schwester seiner Frau heiratet. Für dieses Verbot benutzt die Torah den Ausdruck “lizror" (eine Nebenfrau zu machen).

Der Ramban sagt dazu: Dieses Verb erklärt den Grund für dieses Verbot. Die meisten der verbotenen Ehen (z.B. Schwiegermutter, Schwiegertochter nach dem Ableben ihrer Männer etc.) sind verboten ohne dafür einen Grund zu nennen. Jedoch bei einer Schwägerin gibt die Tora einen Grund an, nämlich, dass es nicht angebracht ist, zwei Schwestern zu Frauen desselben Mannes zu machen. Diese zwei Frauen sollten sich eigentlich lieben. Wenn man sie jedoch in eine Situation der Rivalität stellt, so wird dies dazu f&uu

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Artikel:Ein wichtiger Schritt ist getan

Margarete Margarete

Datum: 19.04.2014 - 19:27

@3 Ploppa, Peter nein, glaube ich auch nicht, dass Putin sich an diese Abmachungen in Genf halten wird. Und, der Abbas will garantiert kein Frieden mit Israel. Aber der Westen glaubt blind seiner Lügen und Heuchelei. Auch Putin macht das was er will, alles andere interessiert ihn doch nicht das geringste. Zwei unterschiedliche Menschen, doch haben sie was gemeinsam.  Wie Karry und Ashtot :-)

Artikel:Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

Margarete Margarete

Datum: 19.04.2014 - 19:07

Die EU finanziert illegale Bauten für die Palästinenser. Die darf das, denn sie kann sich das doch leisten, da es schliesslich nur auf illegalem Boden möglich ist. Und dann fördert das auch noch den "Frieden". Ist doch ganz verständlich, wenn Israel Häuser baut dann ist das immer illegal.

Artikel:Ein wichtiger Schritt ist getan

Ploppa, Peter Ploppa, Peter

Datum: 19.04.2014 - 15:39

@2 Margarete Sehr geehrte Margarete, glauben Sie wirklich, dass Putin auch nur das kleinste Bisschen von dem machen wird, was sein Außenminister in Genf vereinbart hat? Sie glauben doch auch nicht dass Abbas Frieden mit Israel machen will oder? Putin wird sich so wenig an die Vereinbarungen der Vergangenheit halten wie die Palästinenser, da gilt nur eines "First come, first serve", welcher Außenminister sollte das außer Kraft setzen?

Artikel:Europas Chutzpe kann den Niedergang nicht verbergen

steve steve

Datum: 19.04.2014 - 14:18

"Chutzpe"...wie diplomlomatisch. Abgrundtiefe Hirnrissigkeit trifft da schon eher zu.

Artikel:Ein wichtiger Schritt ist getan

Margarete Margarete

Datum: 18.04.2014 - 20:29

so wie aus der Tagesschau zu entnehmen ist, warens in Genf nur leere Worte und ein Stück Papier. Die "Friedensretter" haben wieder mal versagt. Das Traumpaar oben im Bild :-)

Artikel:Aufforderung zur (kostenpflichtigen) "Judenzählung"

Irrelevant Irrelevant

Datum: 18.04.2014 - 16:55

Dieser Brief erinnert mich an die Brutkastenlüge vor dem Irakkrieg.

Artikel:Erdoğan macht nur noch Fehler

Irrelevant Irrelevant

Datum: 18.04.2014 - 16:35

Die Regierung Erdogans wollte einen falschen Kriegsgrund fabrizieren (analog zum „Sender Gleiwitz“), um die NATO in einen Krieg gegen Syrien einspannen zu können und um mit ihrer Hilfe in Syrien besetzen (und islamisieren) zu können. Diese Nachricht hätte auf die erste Seite aller westlichen Zeitungen gehört und hätte dort auch auch gestanden, wenn wir ehrliche und freie Journalisten hätten. Da dies jedoch nicht der Fall war, brauchen wir uns nicht einzubilden in einer freien Welt zu leben.   Denn ohne freie Journalisten ist eine freie Welt nicht möglich.

Artikel:Aufforderung zur (kostenpflichtigen) "Judenzählung"

Irrelevant Irrelevant

Datum: 18.04.2014 - 16:18

Kerry sieht rechtmäßig handelnde Israelische Soldaten als Terroristen (Straftäter) an, indem er die Toten in der Marvi Marmara mit den Opfern des Boston Marathon gleichstellt. Obama und sein Erfüllungsgehilfe Kerry wollen, dass JUDEN keine Häuser mehr bauen dürfen. Denn nur darum geht es: Würden in Israel ausschließlich Siedlungen für MOSLEMS gebaut, dann würden sie sich nicht darüber beschweren. Man stelle sich einmal den berechtigten Aufschrei vor, wenn ein westlicher Politiker umgekehrt verlangen würde, dass Moslems in Jordanien keine Häuser mehr bauen. Hinzu kommt, dass im nahen Osten neue Häuser für Juden UND Moslems bewilligt werden. Aber Gleichbehandlung ist Obama/Kerry nicht genug. Aber selbst wenn diese paar Häuser illegal wären, dann wären diese Bebauungen nicht erwähnenswert, weil sie noch nicht einmal Straftaten darstellen würden. Im Übrigen hat die US-Regierung in der Ukraine die Machtergreifung von Faschisten und Neo-Nazis (Vaterlandspartei, Svoboda und rechter Sektor), die russischsprachige Ukrainer, Sozialisten und Juden hassen und töten wollen, unterstützt und paktiert mit ihnen, um Putin zu schwächen, der den Juden wirklich wohlgesonnen ist (Indikator: Unter den reichsten Männern Rzusslands sind auch viele Juden und Moslems vertreten). Nach alledem ist von der Obama-Regierung nichts Gutes für Juden zu erwarten. Ich hoffe, dass dies mehr und mehr Juden erkennen und mithelfen, solche Politiker (die weltweit mit Faschisten paktieren) abzuwählen. M.a.W.; Wir normalen Menschen müssen gegen die Faschisten (= Psychopaten) zusammenhalten!