Terror erschüttert Israel:

In der Folge eines tödlichen Brandanschlags


In der Folge eines tödlichen Brandanschlags

von  This Onging War, 31. Juli 2015

Eine furchtbare Nachricht. Berichte über ein totes Baby, eine am Boden zerstörte Familie, Hinweise auf einen hämischen Angreifer und erste Zeichen der Rechtfertigung. Das ist ein Szenario, das wir von innen heraus miterlebt haben.

Es ist zwar noch zu früh, als dass jemand sicher sein kann, was geschehen ist, aber zwei Punkte stechen sofort heraus:

  • In all den Jahren (und diese Woche ist es genau 14 Jahre her) seit unsere Tochter ermordet wurde, haben nicht einen einzigen Eintrag – Artikel, Tweet oder Rede – auf Arabisch gefunden, der diesen Anschlag im Zentrum Jerusalems oder die Morde verurteilte. Wir sagen nicht, dass es keinen gegeben hat und

Reaktionen auf den Brandanschlag beim Dorf Doma


Reaktionen auf den Brandanschlag beim Dorf Doma

In der vergangenen Nacht, um ca. 2.00 Uhr, wurden zwei beieinanderstehende Häuser am Rande des Dorfes Doma in Samaria mit Brandbomben in Brand gesetzt. Eines der Häuser war leer und unbewohnt, das zweite Haus bewohnte die Familie Dawabshe. Ein einjähriges Kleinkind wurde getötet. Seine Eltern und sein vierjähriger Bruder wurden schwer verletzt und in ein Krankenhaus in Israel gebracht. Auf eines der Häuser im Dorf wurden hebräische Worte und ein Davidstern gesprüht. IDF-Kräfte, die Polizei und der Sicherheitsdienst haben begonnen, ausgedehnt nach den Tätern zu fanden.

Die Botschaft des Staates Israel verurteilt diese fürchterliche Tat aufs Schärfste. Wir trauern mit der Familie Da

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Fragen und Antworten zum Abkommen mit Iran


Fragen und Antworten zum Abkommen mit Iran

1. Wird das Abkommen die Wahrscheinlichkeit verringern, dass Iran eine Atombombe haben wird?

Im Gegenteil, dieses Abkommen wird Iran zwei Wege zur Bombe ermöglichen. Der erste Weg ist, dass Iran das Abkommen verletzen kann. Dem Abkommen unterliegt die Annahme, dass Inspektionen und Geheimdienstinformationen Iran davon abhalten würden, gegen das Abkommen zu verstoßen. Beides hat jedoch bereits zuvor in Iran sowie in Nordkorea nicht funktioniert. Beispielsweise ist es den USA, Großbritannien und Israel über Jahre hinweg nicht gelungen, die massiven unterirdischen Atomanlagen in Natanz und Ghom zu entdecken.

Der zweite Weg ist, das Abkommen einzuhalten. In einem Jahrzehnt würden dann automatisch die Restriktio

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Berliner Maccabi-Sportler im Portrait


Berliner Maccabi-Sportler im Portrait

Das Jüdische Museum Berlin stellt zwölf Wettkämpfer aus Berlin vor, mit Fotografien von Stephan Pramme.
Das Jüdische Museum Berlin hat ein Blog. Das macht Sinn, denn ein Schwerpunkt des Museums liegt auf der Gegenwart. Genau genommen liegt er auf der Zeit von 1945 bis heute, aber in den vergangenen Jahren hat das Kuratorenteam immer stärker aktuelle Ereignisse in den Blick genommen und auf ganz unterschiedliche Weise in der Sammlung dokumentiert. Da passt die zeitgenössische Form des Blogs wie angegossen.

So ist es auch bei dem Projekt zu den Europäischen Makkabi-Spielen 2015. Es findet ausschließlich im Blog des Museums statt. Jeden Tag – solange die Spiele ausgetragen werden – stellen d

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Überreste der Großen Synagoge von Vilnius entdeckt


Überreste der Großen Synagoge von Vilnius entdeckt

Mit Hilfe eines Bodenradars haben Experten der Israelischen Antiquitätenbehörde im Juni unterirdische Überreste von der Großen Synagoge und dem Synagogenhof in Vilnius, Litauen, entdeckt. Die Reste befinden sich nun teilweise unter einer modernen Schule und sollen ab dem nächsten Jahr in einer Ausgrabung freigelegt werden.

Die Große Synagoge von Vilnius war das älteste und bedeutendste Gebäude der litauischen Juden. Wie die meisten jüdischen Gebäude in Litauen wurde die Große Synagoge im Holocaust zerstört. Ein Team unter der Leitung von Dr. Jon Seligman von der Israelischen Antiquitätenbehörde, Zenonas Baubonis von Litauens Behörde für die Konservierun

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Raw Frand zu Parschat Wa'etchanan:

Ermahnungen gegen den Götzendienst – noch aktuell heute?


Ermahnungen gegen den Götzendienst – noch aktuell heute?

"Damit ihr nicht verdirbt und Euch ein gehauenes Götzenbild herstellt." (4:16)

Das ganze Sefer Dewarim ist voll von Warnungen bezüglich des Verbotes des Götzendienens. Aber die Parscha, in der die Warnungen am meisten wiederholt werden, ist die dieswöchige Parscha. Dutzende Pessukim – fast ein Drittel aller Verse dieser Parscha – behandeln das Thema des zweiten Verbotes der zehn Gebote – Ermahnungen gegen den Götzendienst.

Heutzutage erscheinen uns diese strengen Ermahnungen völlig überflüssig. Praktisch kein intelligenter Mensch der heutigen Zeit hat Interesse an der Anbetung eines Götzen jeglicher Art. Heute empfinden wir es sogar für seltsam, dass jemals je ein Mensch

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