Europäische Außenminister nach antisemitischen Ausschreitungen:

Antisemitismus nicht tolerieren


Antisemitismus nicht tolerieren

Außenminister Steinmeier hat in einer gemeinsamen Erklärung mit dem französischen und dem italienischen Außenminister "antisemitische Hetze und Anfeindungen gegen Juden, Angriffe auf Menschen jüdischen Glaubens und Synagogen" verurteilt. Hier seien rote Linien überschritten worden, erklärte Bundesinnenminister de Maizière.
Ausdrücklich verurteilten die Außenminister "die hässlichen antisemitischen Äußerungen, Demonstrationen und Übergriffe der letzten Tage in aller Schärfe".

"Judenfeindliche Hassparolen sind absolut unerträglich und durch nichts zu entschuldigen", sagte Bundesjustizminister Maas. "Antisemitismus darf in Deutschland nie wieder eine Büh

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Überraschende Unterstützung für Israel, nicht für die Hamas


Überraschende Unterstützung für Israel, nicht für die Hamas

von Prof. Daniel Pipes

Der aktuelle Angriff der Angriff der Hamas auf Israel hat den vorhersagbaren Hexensabbat aus palästinensischer Nationalisten, Islamisten, Linken und Antisemiten hinter dem Ofen hervorgelockt, die auf den jüdischen Staat einzudreschen. Überraschender ist aber, dass Israel Unterstützung oder zumindest Zurückhaltung und Fairness aus unerwarteter Ecke bekommt:

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: "Heute stehen wir vor dem Risiko einer totalen Eskalation in Israel und dem Gazastreifen; die Bedrohung einer Bodenoffensive ist immer noch greifbar und

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Kriegsverbrechen:

Mehr Hamas-Raketen in Einrichtungen der UNRWA


Mehr Hamas-Raketen in Einrichtungen der UNRWA

von Algemeiner Mitarbeiter

Einen Tag nachdem UNRWA, dem Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, zugab, dass sie 20 Raketen der Hamas an einer ihrer Schulen entdeckt hatte, sagte Israels UN-Botschafter, dass er sicher sei, dass in mehr solcher Einrichtungen Waffen der Hamas untergebracht sind.

“Gestern gab UNRWA zu, dass sie unerklärlicher Weise 20 Raketen in einer ihrer Schulen gefunden habe”, sagte Botschafter Ron Prosor am Freitag in einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats für Gaza. “Ich bin sicher, dass,

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Menschliche Schutzschilder:

Zu den Ereignissen in Sejaiya


Zu den Ereignissen in Sejaiya


Die Gegend um Sejaiya im nördlichen Gazastreifen ist eine der Hochburgen der Hamas und dient als zentraler Abschussbereich für Raketen, die auf israelische Zivilisten gerichtet sind. Darüber hinaus befinden sich dort riesige Raketenlager und Stätten für Waffenproduktion.

Schätzungsweise zehn Terror-Tunnel, die auf israelisches Gebiet führen, wurden in Sejaiya gebaut, um Anschläge gegen israelische Zivilisten zu verüben.

Die Hamas hat ihre Terror-Infrastruktur gezielt mitten in die dicht besiedelten Wohngebiete Sejaiyas gebaut. Sie verletzt damit z

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Stabschef des Weißen Hauses McDonough besuchte Kanzleramtsminister Altmaier

Zu den Ereignissen in Sejaiya

Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit:

Im Anschluss an das Telefonat zwischen Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel vom vergangenen Dienstag trafen sich der Stabschef des Weißen Hauses, McDonough, und Kanzleramtsminister Altmaier heute in Berlin zu ausführlichen Gesprächen über den Stand der bilateralen Beziehungen und die künf

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Die täglichen Vorkommnisse vom 22.07.2014

Zu den Ereignissen in Sejaiya

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Dienstag, 22.07.2014: (GANSO, Arutz-7, Times of Israel u.a.)

über Nacht: 49 Raketen, 5 Mörsergranaten auf Israel. Die Luftwaffe flog 49 Angriffe, verschoss 86 Flugkörper; 24 Häuser zerstört. Das Heer schoss ca. 226 Panzergranaten, die Marine gab ca. 17

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Netanyahu dankt US-Christen für Unterstützung

Zu den Ereignissen in Sejaiya

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanjahu hat sich am Montag bei amerikanischen Christen für deren Unterstützung im Kampf gegen Raketen-Angriffe aus Gaza bedankt. Die Danksagung schickte er per Video an die jährliche Hauptkonferenz der „Christen gemeinsam für Israel“ (CUFI).

In seiner Videobotschaft richtete sich Netanjahu an Tausende Mitglieder der Organis

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Symbolische Umbenennung des Hindenburgdamms in Gretel-Bergmann-Damm

Zu den Ereignissen in Sejaiya

In einer Pressemitteilung teil der Landesverband Berlin der Partei Die Linke mit:

Am morgigen Mittwoch, den 23. Juli 2014, wollen wir den Hindenburgdamm in erlin symbolisch in Gretel-Bergmann-Damm umbenennen. Wir greifen damit die von der Linksfraktion angestoßene Debatte um die Ehrenbürgerschaft Paul von Hindenburgs auf. Es waren die Nationalsozialisten, die Hindenburg 1933 die Ehrenb

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BAföG steigt ab 2016 um sieben Prozent

Zu den Ereignissen in Sejaiya

Für Studierende mit eigener Wohnung soll der BAföG-Höchstsatz auf bis zu 735 Euro monatlich steigen. 110.000 mehr Studierende und Schüler werden BAföG erhalten, da auch höhere Freibeträge für das Elterneinkommen geplant sind. Die Erhöhungen sollen mit Beginn des Schuljahres 2016 und ab dem Wintersemester 2016/17 gelten.Bundesbildungsministerin Johanna Wa

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Die täglichen Vorkommnisse vom 21.07.2014

Zu den Ereignissen in Sejaiya

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Montag, 21.07.2014

über Nacht: 12 Raketen (Times of Israel: 14 zwischen Mitternacht und 5 Uhr), 22 Mörsergranaten auf Israel. Die Luftwaffe flog 42 Angriffe, verschoss 57 Flugkörper. Das Heer schoss ca. 225 Panzergranaten, die Marine gab ca. 130 Schuss ab. 17 H&

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Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung


Ausschluß homo- und bisexueller Männer von der Blutspende ist Diskriminierung

Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs: Genereller Ausschluss für
sicheres Blut nicht erforderlich

Der Generalanwalt Mengozzi des Europäischen Gerichtshofs hat heute seine Schlussanträge zum generellen Ausschluss homo- und bisexueller Männern von der Blutspende in Frankreich in der Rechtssache Léger (C-528/13) veröffentlicht. Dazu erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt die Schlussanträge von Generalanwalt Mengozzi. Der Generalanwalt wertet den generel

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“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”


“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

Dr. Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, zu den Ereignissen der letzten Tage in Deutschland.

Liebe Freunde,

In diesen Tagen erleben wir alle eine schreckliche, schockierende Explosion von Antisemitismus in diesem Land.

Auf deutschen Straßen hören wir antisemitische Slogans von übelster und primitivster Natur. Niemals im Leben hätte ich mir vorgestellt, dass wir so eine Hetze gegen Juden in Deutschland wieder hören könnten.

Über israelische Politik mag man streiten. Die allermeisten von uns stehen aber fest an der Seite unserer Brüder und Schwestern in Israel. Wir sind überzeugt: Israel muss sich wehren. Kein Land auf der Welt würde es hinnehmen, dass seine Menschen tausendfach mit Raketen beschossen

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Artikel:ARD-Brennpunkt: In drei Schritten zum Nahost-Experten

Eule Eule

Datum: 23.07.2014 - 10:57

Die in beträchtlichen Teilen nicht zuletzt im Rundfunk intendierte wie recht subtil medialisierte Demagogie gegen Israel bildete hierzulande auch in früheren Tagen den Gegenstand aufmerksamen, beispielsweise unter www.bild.de/news/2006/news/hg-ard-zdf-693396.bild.html ersichtlichen Bewußtseins. Vermutlich zur arg gereizten Befindlichkeit der ansonsten weiterhin nach ihrem Gusto verfahrenden Gesinnungsjakobiner.

Artikel:“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

Karl Kowalski Karl Kowalski

Datum: 23.07.2014 - 10:29

Sehr geehrter Herr Graumann, meine Solidarität haben Sie! Mein tägliches Gebet gilt dem Frieden und der Sicherheit Israels. Wenn Sie sich das Klientel ansehen, dass zur Zeit auf deutschen Straßen lautstark antisemitische Parolen erbricht, dann wissen Sie, dass es nicht autochthone Deutsche sind. Das sind hier eingewanderte oder hier geborene (und dennoch nie willentlich integrierte) Mohammedaner! Diese Menschen hassen Israel schon von ihrer Religion her. Wir autochthonen Deutschen wollen die hier nicht haben, werden aber von unserer Regierung seit Jahrzehnten mit diesen Menschen zwangs-"bereichert". Die haben hier unglaubliche Privilegien. Was meinen Sie, was los gewesen wäre, wenn Glatzen mit Springerstifeln solche Parolen hier skandiert hätten. Die Polizei wäre korrekt und konsequent eingeschritten. Nicht aber bei diesen Muselmanen. Da tat die Polizei nichts. Ich schäme mich zutiefst für mein deutsches Volk und fühle Ohnmacht und Zorn über diese Entwicklung, und wünsche Ihnen Frieden.

Artikel:“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

SG SG

Datum: 23.07.2014 - 10:22

[...Mehr Solidarität aus der deutschen, nicht-jüdischen Gesellschaft wäre natürlich sehr schön und mehr als angebracht. ..] Bitte verwechseln Sie nicht die Tatenlosigkeit und das stillschweigende Dulden dieser arabischen Progrome in Europa durch die Politiker mit dem Verhalten der deutschen Bevölkerung. Es herrscht das nackte Entsetzen bei dem nicht RTL und ÖR verdummten Anteil derselben. Dummerweise wurden die Mahner gegen unkontrollierte islamische Zuswanderung (auch von Ihrer Organisation) allzuoft mit genau der braunen Szene verwechselt, die nun sogar bei den Mob-Aufständen mitmarschiert; ja sogar als solche benannt. Desweiteren lese ich in diversen Foren auch immer wieder den Einwand:".. wozu soll ich nun jemanden beschützen, der mir als Unbeteiligtem am NS-Regime (und der ein solches nie unterstützen würde!) eine "Erbschuld von tausend mal tausend Jahren" aufbürden will ? Derart verunsichert, dürfte wohl auch ein kleiner Schritt des ZdJ auf die deutsche autochone Bevölkerung nötig sein, um ein höheres Maß an Solidarität zu erreichen. Gemeinsamkeit entsteht vor allem ja auch da, wo Fehler früherer Generationen ÜBERWUNDEN werden.Und da habe ich meine Zweifel, ob es mit netten Studentenaustauschaktionen getan ist.In der Sache halte ich die Offensive Israels dessen ungeachtet aber für vollkommen richtig. Die Anerkennung Israels als Staat beinhaltet ausdrücklich auch das Recht auf dessen Selbstverteidigung.Die "Auslöschung Israels", wie sie in den Statuten der Hamas festgeschrieben ist, die ist ernstzunehmen; die Zahl der Raketen und Terrorakte belegt dies deutlich genug. Ich wünsche Ihnen Frieden und steigende Solidarität, auch unseren verlogenen verlogenen medien der BRD zum Trotze. Mit Wünschen für Frieden und Sicherheit aus Essen für Sie alle (und wohl demnächst auch für uns "Kuffar") SG.  

Artikel:“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

SG SG

Datum: 23.07.2014 - 09:43

[...Mehr Solidarität aus der deutschen, nicht-jüdischen Gesellschaft wäre natürlich sehr schön und mehr als angebracht. ..] Bitte verwechseln Sie nicht die Tatenlosigkeit und das stillschweigende Dulden dieser arabischen Progrome in Europa durch die Politiker mit dem Verhalten der deutschen Bevölkerung. Es herrscht das nackte Entsetzen bei dem nicht RTL und ÖR verdummten Anteil derselben. Dummerweise wurden die Mahner gegen unkontrollierte islamische Zuswanderung (auch von Ihrer Organisation) allzuoft mit genau der braunen Szene verwechselt, die nun sogar bei den Mob-Aufständen mitmarschiert; ja sogar als solche benannt. Desweiteren lese ich in diversen Foren auch immer wieder den Einwand:".. wozu soll ich nun jemanden beschützen, der mir als Unbeteiligtem am NS-Regime (und der ein solches nie unterstützen würde!) eine "Erbschuld von tausend mal tausend Jahren" aufbürden will ? Derart verunsichert, dürfte wohl auch ein kleiner Schritt des ZdJ auf die deutsche autochone Bevölkerung nötig sein, um ein höheres Maß an Solidarität zu erreichen. Gemeinsamkeit entsteht vor allem ja auch da, wo Fehler früherer Generationen ÜBERWUNDEN werden.Und da habe ich meine Zweifel, ob es mit netten Studentenaustauschaktionen getan ist.In der Sache halte ich die Offensive Israels dessen ungeachtet aber für vollkommen richtig. Die Anerkennung Israels als Staat beinhaltet ausdrücklich auch das Recht auf dessen Selbstverteidigung.Die "Auslöschung Israels", wie sie in den Statuten der Hamas festgeschrieben ist, die ist ernstzunehmen; die Zahl der Raketen und Terrorakte belegt dies deutlich genug. Ich wünsche Ihnen Frieden und steigende Solidarität, auch unseren verlogenen verlogenen medien der BRD zum Trotze. Mit Wünschen für Frieden und Sicherheit aus Essen für Sie alle (und wohl demnächst auch für uns "Kuffar") SG.  

Artikel:ARD-Brennpunkt: In drei Schritten zum Nahost-Experten

W.I. W.I.

Datum: 23.07.2014 - 09:27

Fortgeschrittene Nahostexperten rekapitulieren die Geschichte des Libannon. Ein ehemals christlich geprägtes Land dessen Hauptstadt Beirut auch "das Paris des Nahen Ostens" genannt wurde. Dieses Land nahm viele Flüchtlinge aus seinen Nachbarländern auf - zu viele. Vor allem nahmen sie Angehörige der sogenannten "Religion des Friedens" auf. Als diese die Anzahl der kritischen Masse übertrafen, drehte sich die Situation dramatisch zu ungunsten der eigenen Bevölkerung um. Viele christliche Libanesen mussten schließlich fliehen, weil es im Lande zum Bürgerkrieg kam. Ein Bürgerkrieg welcher der Aufnahmegesellschaft aufgezwungen wurde.  Deutschland mit seiner Kultur hat sich ebenfalls der Aufnahme von vielen, seeehr vielen kulturfremden agressiven andersartigen Menschen verschrieben. Die ersten Vorboten, welche jetzt nicht mehr öffentlich zu leugnen sind, konnte man in der vergangenen Woche auf Deutschlands Straßen und Plätzen sehen. Quo vadis Deutschland? Si Vis Pacem Para Bellum   ...Euer Wilhelm der I.         

Artikel:Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer

siggi siggi

Datum: 23.07.2014 - 09:20

Es ist die letzte Chance Israels Nägel mit Köpfen zu machen. Grosny (Tschetschenien) wurde von oben zerstört, Gaza muss von unten zerstört werden. Alle unterirdischen Systeme gesprengt. Nur so kann dort eine neue Urbanisierung der Stadtstruktur stattfinden. Die muss international gesteuert werden. Trümmerfrauen allá Deutschland sind gefragt. Haben sie mal jeden Stein zweimal in der Hand gehabt, werden sie künftig das von ihnen selbst Geschaffene hüten wie ihren Augapfel. Großprojekte hingestellt  bekommen, gibt keine Selbstschätzung oder Erhaltung. Auch das Aussortieren, wer in die neuen Wohnungen darf oder nicht, muss international beobachtet werden. Man kann den Pallis nur helfen (Normalbürger), indem man die Radikalen zurückdrängt. Dies gelingt am besten in der Aufbauphase. Mut zum Entschluss, aber richtig gemacht. Dann gibt es relativen Frieden!

Artikel:ARD-Brennpunkt: In drei Schritten zum Nahost-Experten

W.I. W.I.

Datum: 23.07.2014 - 09:14

"Experten" Was die Deutsche Journaille mit ihrer Berichtewrstattung auslöst, konnte man in Deutschland allerorts bei den sogenannten pro-Palästina-Demos sehen: Blanker Pan-Mohammedanischer Judenhass.  Wilhelm der I.

Artikel:“Lassen wir uns nicht beirren und nicht entmutigen”

steve steve

Datum: 23.07.2014 - 08:26

@Red: "[Herr Verleger war, ist aber nicht mehr im ZdJ. Anm. d. Red.]" Aber Psychologe ist er doch hoffentlich noch? ;-)