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Terror: Bericht eines Freiwilligen beim Magen David Adom


Terror: Bericht eines Freiwilligen beim Magen David Adom

von Daniel J. Roth, The Times of Israel blogs, 23. Januar 2015 (Übersetzung von Yvaine de Winter)

07:00 Uhr, erster Ruf am Morgen: eine Vielzahl von Verletzten bei _____ in der Nähe der _____-Brücke. Bei unserem Eintreffen sehen wir eine chaotische Szene voller Terror und Blut, die von den Schreien schockierter Augenzeugen und dem Stöhnen der Verwundeten widerhallt. Die Instruktoren bei Magen David Adom sagen dir, dass dies eine der vielen Möglichkeiten ist – die Arbeit in einem Rettungswagen ist potentiell gefährlich, und trotz deiner besten Anstrengungen kann dich nichts auf die unvermeidliche Konfrontation mit Tragödien vorbereiten.

Der erfahrenste Sanitäter vor Ort sagt uns, wir w&uum

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Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte


Die Untersuchungen der BBC im Fall Tim Wilcox machen Fortschritte

von Simon Plosker, HonestReporting 26. Januar 2015 (übersetzt von Cora)

Tim Wilcox von der BBC löste einen Sturm des Abscheus und der Wut in der Folge der Massaker bei Charlie Hebdo und dem koscheren Supermarkt in Paris aus. Die BBC erhielt viele Beschwerden, auch von HonestReporting.

Wir haben die Beschwerden und den Ablauf bei der BBC ständig beobachtet und können nun die entscheidende E-Mail der Beschwerdeabteilung an HonestReporting veröffentlichen.

Durch die große Anzahl der Beschwerden und der aufgeworfenen Fragen hat die Beschwerdeabteilung den Ablauf beschleunigt, indem sie die Eingaben zusammenfasste und eine Zusammenfassung dessen veröffentlicht, was sie untersucht:


Vor den Wahlen (8): die Kandidatenlisten stehen fest


Vor den Wahlen (8): die Kandidatenlisten stehen fest

von Dr. Manfred Gerstenfeld

Der 29. Januar ist der Stichtag für die Vorlage der Kandidatenlisten der Parteien beim zentralen Wahlkomitee. Einige zusätzliche Parteien haben während der letzten Woche ihre Listen veröffentlicht. Die linksextreme Meretz wählte ihre derzeitigen Parlamentarier zu den ersten Kandidaten auf ihrer Liste.1

Die von Außenminister Avigdor Lieberman festgelegt Liste von Israel Beiteinu wurde veröffentlicht. Neben den fünf Knessetmitgliedern, die angekündigt hatten nicht wieder zur Wahl zu stehen, stufte Lieberman verschiedene weitere amtierende Abgeordnete auf unrealistische Plätze zurück. Zu den Neuankömmlingen auf seiner Liste gehören Ilan Shohat, B&uu

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Kinderkommission engagiert sich am Red Hand Day:

„Kinder sind keine Soldaten!"


„Kinder sind keine Soldaten!

Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages teilt mit:
Weltweit gibt es etwa 250.000 Kindersoldaten. Minderjährige werden vom Militär und von Rebellengruppen rekrutiert und in bewaffneten Konflikten als Kindersoldaten eingesetzt. In jungen Jahren haben Kinder, die in Bürgerkriegsgebieten oder politisch unstabilen Regionen leben, oft schon mehr Grauen erlebt, als wir uns vorstellen können.

In aller Welt engagieren sich deshalb Menschen mit der Aktion Rote Hand gegen den Einsatz von Kindern in Kriegen. Das Symbol der Aktion, die rote Hand, steht dabei für das Nein zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten.

Auch in diesem Jahr möchte die Kinderkommission ein starkes Zeichen gegen den Missbrauch von K

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Grand Challenges: israelische Innovationen für die Welt


Grand Challenges: israelische Innovationen für die Welt

Am 18. Januar hat Außenminister Avigdor Lieberman gemeinsam mit seinem kanadischen Amtskollegen John Baird in Jerusalem die Preisträger des Grand Challenges Award des Jahres 2014 geehrt.

Der Preis wird vom israelischen Wirtschaftsministerium, der Entwicklungshilfeorganisation MASHAV und dem Amt des Ministerpräsidenten gemeinsam verliehen. Er fördert technologische und innovative Lösungen israelischer Firmen und Forschungseinrichtungen, die zur weltweiten Gesundheit und Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern beitragen.

Der Preis geht auf einen vergleichbaren Förderpreis der kanadischen Regierung zurück und zeige, so Außenminister Baird, die enge Freundschaft und dynamische Partnersch

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Raw Frand zu Parascha Beschalach:

Der Grund, weshalb die Juden nicht durch das Gebiet der Pelischtim geführt wurden


Der Grund, weshalb die Juden nicht durch das Gebiet der Pelischtim geführt wurden

Die Parscha beginnt mit dem Vers: „Als Pharao das Volk ziehen liess, führte G’tt sie nicht durch das Gebiet der Pelischtim (Philister), weil es nahe lag („ki karov hu“), denn G’tt sprach‚vielleicht wird es sich das Volk anders überlegen wenn sich ein Krieg abzeichnet und sie werden nach Ägypten zurückkehren wollen.“ [Schemot 13: 17]. Ich habe den Ausdruck „ki karov hu“ im Einklang mit Raschi’s Erklärung, nämlich dass sich das Wort „hu“ auf das Land der Pelischtim und das Wort ‚karov’ sich auf die geographische Entfernung bezieht, übersetzt.

Der Da’at Sekejnim mi’Ba’alej Tosfot vermittelt uns eine völ

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