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In Washington sind am Donnerstag die direkten Friedensgespräche zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde wieder aufgenommen worden. Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas vereinbarten bei ihrem trilateralen Treffen mit US-Außenministerin Hillary Clinton und Senator George Mitchell, sich bereits in zwei Wochen wieder zu treffen und danach im Zwei-Wochen-Takt direkte Friedensverhandlungen zu führen.
Wie Senator Mitchell in einer anschließenden Pressekonferenz ausführte, verurteilten sowohl Netanyahu als auch Abbas während des eineinhalbstündigen Gesprächs alle Formen der Gewalt gegen unschuldige Zivilisten und schworen sich auf die [ weiterlesen ]

Der in Mainz geborene Rabbiner Leo Trepp ist tot. Wie die Universität Mainz am Freitag mitteilte, starb Trepp am Donnerstag in der amerikanischen Stadt San Francisco im Alter von 97 Jahren. Er war der letzte noch lebende Rabbiner, der in Deutschland vor der Zeit des Nationalsozialismus ordiniert wurde. Der vielfach geehrte Rabbiner war unter anderem Ehrensenator der Universität Mainz und hatte 2003 den Ehrenring der Stadt Mainz erhalten.
Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bezeichnete Trepp als «einen großen Gelehrten und Versöhner.» Sein Tod bedeutete einen schweren Verlust, «denn er nimmt uns einen großen Mann, der die Menschen Güte, Toleranz und den Willen zur Versöhnung lehrte, trotz aller Unmenschlichkeit, die er [ weiterlesen ]

Ein Selbstmordattentäter hat in Pakistan ein Blutbad unter Schiiten angerichtet. Bei dem Anschlag in der Stadt Quetta im Südwesten Pakistans wurden mindestens 58 Menschen getötet.
Wie die Polizei mitteilte, wurden mehr als 100 weitere Menschen verletzt, als sich der Täter in der Menge in die Luft sprengte. Den Angaben zufolge hatten sich tausende Schiiten versammelt, um anlässlich des sogenannten Al-Kuds-Tages gegen Israel und die Besetzung der palästinischen Gebiete zu protestieren.
Zunächst bekannte sich niemand zu dem Anschlag. Die Polizei entdeckte Stunden nach dem Anschlag den abgerissenen Kopf des Attentäters. «Der Mann ist zwischen 35 und 40 Jahre alt», sagte ein Polizeisprecher, machte aber keine weiteren [ weiterlesen ]

Laura: Regarding the genocidal islamic jihadists who slaughtered four Jews near Hevron, including a pregnant woman. These are the sub-human monsters Israel is expected to negotiate with and surrender Jewish land to. The idea of land for peace is ludicrous. What it really amounts to is land for more terror and the shedding of Jewish blood. There is no peaceful coexistence to be had and nothing to compromise with those whose aim is the obliteration of the Jewish homeland and the genocide of Jews. Bibi should declare that talks are null and void. As far as the media is concerned, the murder [ weiterlesen ]

Papst Benedikt XVI. hat Israel Unterstützung für die Befreiung des entführten Soldaten Gilad Shalit zugesichert. Am Donnerstag empfing er Staatspräsident Shimon Peres in seiner Sommerresidenz im italienischen Castel Gandolfo.
Bei dem Treffen bekundete der Papst Anteilnahme für die Opfer der jüngsten Anschläge gegen Israelis. Er verurteilte vehement die Taten gegen unschuldige Zivilisten, wie die Tageszeitung "Jediot Aharonot" berichtet.
Benedikt XVI. fügte hinzu, er sei sehr ermutigt durch den Beginn der direkten Verhandlungen in [ weiterlesen ]
Heute in der jüdischen Geschichte: Schöpfung (3761 BCE) Der erste Tag der Schöpfung, an welchem G-tt [weiterlesen ]
Mit drei beeindruckenden Treffern hat der israelische Fußballer Yossi Benayoun sein Nationalteam zum 3 : 1- [weiterlesen ]
Drei Wochen im Jahr verbringt ein israelischer Autofahrer im Durchschnitt in seinem Fahrzeug. Dies geht aus einer [weiterlesen ]
Irans Diktator Ahmedinedshad nannte den Staat Israel heuchlerisch rassistisch und eine Erfindung des Westens als das [weiterlesen ]
Aus dem Gaza-Streifen droht neue Gefahr für den Friedensprozess. Ein Sprecher der Hamas teilte am Donnerstag [weiterlesen ]
Der große israelische Soziologe Shmuel Noah Eisenstadt ist tot. Er verstarb gestern 87jährig in [weiterlesen ]

Wie oft wird einem von anstaendigen Atheisten als praktizierender Jude erklaert, dass es doch ziemlicher Quatsch ist, was man da macht. Warum haengt man uralten komplizierten, pinkeligen Riten und Gesetzen an, verkompliziert sich das Leben und fuehrt Dinge aus, die ein angeblicher Gott von einem verlangt, anstatt einfach selbst mit gesunden Menschenverstand zu entscheiden was gut und recht ist?
von Ulrich J. Becker, Jerusalem
Die Torah gibt diesen Leuten und dieser Meinung in unserem jetzigen Wochenabschnitt eine Buehne :
“וְהִתְבָּרֵךְ בִּלְבָבוֹ לֵאמֹר [ weiterlesen ]
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