Operation Schutzlinie oder:

Mind the gap!


Mind the gap!

von Gerrit Liskow

Zu den vielen Nachrichten aus Hamastan, die von der selbsternannten Qualitätspresse nicht berichtet werden (weil nicht sein kann, was nicht sein darf, liebe TAZ?), gehört auch diese: 70% aller Gazaner haben die Schnauze voll von ihrer Hamas und finden, es wird langsam Zeit für einen Waffenstillstand.

Könnte das der Grund dafür sein, dass die Hamas in den letzten drei Tagen eine geradezu stalinistische Säuberung in den von ihr besetzten Gebieten durchgeführt hat, der 25 Dissidenten zum Opfer fielen, die angeblich „israelische Spione“ gewesen sein sollen? Jaja, die Linke klatscht und wiegt sich sicher in dem Wahn, dass ihr das niemals passieren wird, wenn sie sich weiterhin al

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Terroristen manipulieren Opferzahlen:

Yassin Al-Kilani. Hamas sagt, er wurde dreimal getötet


Yassin Al-Kilani. Hamas sagt, er wurde dreimal getötet

von Elder of Ziyon, 24. Juli 2014

Gestern machte Israellycool die interessante Entdeckung, dass viele der Namen auf Al-Jaziras Liste der Opfer im Gazastreifen (die Namen bekamen sie von der Hamas geführten Gaza-Gesundheitsministerium) mehr als einmal aufgeführt waren. Bei weniger als 500 aufgeführten bekannten Namen zählte er 33, die zweimal vorkamen.

Ich habe mir die Liste selbst angesehen und zähle noch mehr – etwa 42 Namen von 592 werden mehr als einmal aufgelistet. Sie werden in der Regel unterschiedlich buchstabiert, aber es ist klar, dass es sich um diese

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Kleines ABC des Gazakrieges


Kleines ABC des Gazakrieges

von Claudio Casula

A wie Angstpsychose

Seelische Störung, die sich laut Jürgen Todenhöfer Millionen täglich von Raketen bedrohte Israelis von ihrem Regierungschef einreden lassen

A wie Angaben, offizielle palästinensische

Lügen

B wie Besorgnis

Vom UN-Generalsekretär und hochrangigen Politikern ausgedrücktes Gefühl, wenn Israel sich gegen den Terror der Palästinenser zur Wehr setzt

C wie Cui bono?

Frage, die sich deutschen Online-Kommentatoren aufdrängt, wenn Palästinenser drei israelische Jugendliche entführt und ermordet

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Kritik an Israel ist nicht mutig!


Kritik an Israel ist nicht mutig!

Solange ein Jürgen Todenhöfer für seine einseitige Kritik gegen Israel binnen weniger Stunden 50.000 Likes auf Facebook bekommt und von ARD bis ZDF in den Gesprächsrunden und Nachrichten des Fernsehens und Radios als Experte für dies und das durchgereicht wird, möge mir keiner sagen, Kritik an Israel sei schwer möglich und mutig.

Kritik an Israel ist Normalität. Beim einem Tagesgespräch vom WDR5 zum Thema Israel am 23. Juli 2014 riefen acht Hörerinnen und Hörer an. Sieben davon kritisierten Israel, eine Hamas und Israel. Hundert Prozent d

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Kerry: Waffenruhe muss zur Entwaffnung der Hamas führen

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Überraschend logische Aussagen kommen von US-Außenminister John Kerry. Kerry betonte, eine Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamistischen Killergruppe Hamas, wie die UNO, die EU und die USA derzeit versuchen sie zu vermitteln, müsse das Ziel haben und zwingend dazu führen, die Terroristen zu entwaffnen, dies sei die einzige Möglichkeit den Menschen in Gaza eine

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Extremistin Zoabi "zu beschäftigt" um Fragen der Staatsanwaltschaft zu beantworten

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Die Knesset-Abgeordnete Hanin Zoabi (Foto) lies am Sonntag über Vertreter mitteilen, sie sei "zu beschäftigt", als das sie Fragen der Staatsanwaltschaft beantworten könne. Wie berichtet, hat die israelische Generalstaatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen die Abgeordnete der radikal-arabischen Balad-Partei eingeleitet. Der extremistischen Abgeordneten werden Beleidigung und

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Hamas beschießt weiter auf Wohnhäuser in Israel

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Die radikalislamistische Terrororganisation setzt ihr Streben fort, so viele Zivilisten wie nur möglich zu ermorden - im Gazastreifen verfolgt sie dieses Ziel, in dem sie Zivilisten zwingen als menschliche Schutzschilde zu fungieren, in Israel verfolgt sie dieses Ziel, in dem sie wahllos Raketen und Mörsergranaten abfeuert. Am Montagnachmitag wurden mindestens vier Menschen, eventuell au

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Netanyahu kündigt Fortsetzung der Tunnelzerstörungen an

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hat heute erneut bekräftigt, das Israel mit der Zerstörung der Terror-Tunnel und der Waffenlager der radikalislamistischen Terrororganisation Hamas im Gazastreifen fortfahren wird, bis die Terroristen keine Bedrohung mehr für Leib und Leben der israelischen Zivilbevölkerung mehr darstellen. Netanyahu reagierte damit auf eine For

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[IsraVideo] Zionismus ist jung und modern

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Der 13 jährige Zev Moore hat sein (hart verdientes) Bar Mitzwa Geld für die Entwicklung dieses Musikvideos ausgegeben und damit ein Zeichen gesetzt, wie ein junger Zionist heute aussieht. Das Lied von David Guetta, mit dem zum aktuellen Konflikt passenden Titel „Titanium“ ist von Zev sehr gut gewählt, denn es handelt von der Härte dieses Elements, das sich durch nic

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Die täglichen Vorkommnisse vom 27.07.2014

Kritik an Israel ist nicht mutig!

Die täglichen Vorkommnise, die zeigen, wer wie friedlich ist, aber von den deutschen Medien nicht berichtet werden.

Sonntag, 27.07.2014: (GANSO, YNetNews und weitere)

über Nacht: 53 Raketen, 3 Mörsergranaten auf Israel. Das Heer schoss ca. 55 Panzergranaten, die Marine gab ca. Schuss ab. Häuser zerstört. Die Araber melden 1 Tote, 2 Verletzte starben später an ihren

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[Videos] Kriegsverbrechen:

Hamas missbraucht Krankenhaus als Kommandozentrale


Hamas missbraucht Krankenhaus als Kommandozentrale

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben gezielt bestimmte Punkte und Terroristen auf dem Gelände des Al-Wafa-Krankenhauses in Gaza-Stadt angegriffen. Mehrere Male wurden Kräfte der ZAHAL trotz wiederholter Aufforderungen, dies zu unterlassen, vom Krankenhausgelände aus beschossen. Zivilisten wurden aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Die terroristischen Aktivitäten gegen die ZAHAL haben in den letzten Tagen zugenommen. Bei mehreren Angriffen haben Bewaffnete das Feuer vom Krankenhaus aus eröffnet und Panzerabwehrraketen von dort geschosse

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Aufruf zur Unterstützung:

Unsere heiligen Soldaten


Unsere heiligen Soldaten

In den vergangenen Wochen hat Israel 32 Soldaten im Kampf gegen brutale Islamistin im Gazastreifen verloren. Unsere Soldaten sind unsere Zukunft. Es ist die Jugend unter uns, die wegen der einzigartigen geographischen Lage Israels schon jahrelangen Dienst in der Frontlinie ausüben, bevor sie ihr eigenes junges Leben erst einmal begonnen haben.

Es bleibt kein Auge trocken, einer Mutter und einem Vater dabei zuzusehen, wie sie ihren Sohn mit Erde bedecken, der gestorben ist, damit Israel leben kann.
Das ist auch der Grund, warum diese Woche 30.000 Juden zur Beerdigung von Max Steinberg, 24, jüdischer Herkunft aus Los Angeles´ West San Fernando Valley erschienen.

Als er Israel im Jahre 2012 zum ersten Mal besuchte, geschah etwas Tiefgreifendes und unerwartetes mit ihm. Israel

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Artikel:Kritik an Israel ist nicht mutig!

steve steve

Datum: 28.07.2014 - 20:14

Zur allgemeinen "Erheiterung" hier noch mal der letzte schöngeistige Erguss von ´uns Wolfi´: http://www.tagesspiegel.de/politik/nahost-und-antisemitismus-explosion-der-judenfeindschaft-das-geht-an-der-realitaet-vorbei/10254532.html  Ich werde das Gefühl nicht los, daß der gute Mann mit ner Aldieinkaufstüte übern Kopf durch die Welt rennt.

Artikel:Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”

steve steve

Datum: 28.07.2014 - 19:59

@1b: "Welcher XXXXXX sitzt hier eigentlich für Doitschland drin?" Ist das soooo wichtig? Tippe auf einen Bürgermeister der seine Gemeinde runtergewirtschaftet hat.

Artikel:Mind the gap!

steve steve

Datum: 28.07.2014 - 12:32

"Reicht doch mal den Schnaps durch, GenossInnen."  hihi...davon aber reichlich, damit sie ihre kruden Ansichten ´schön saufen´ können.

Artikel:Brief eines IDF-Soldaten von der Front

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 27.07.2014 - 18:28

Es tut gut das zu lesen, denn wo Einheit ist lassen sich Mauern überwinden und Berge bezwingen, macht weiter so. Für alle Nichtreligiösen: Auch das ist ein Grund warum es in Israel anders ist.

Artikel:Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”

steve steve

Datum: 27.07.2014 - 17:11

Der "UN-Verein" ist genauso ein Beamtenpool wie der "EU-Verein". Dritt-und Viertlegisten die man im eigenen Land nicht gebrauchen kann(oder die im eigenen Land vieleicht mehr Schaden als Nutzen anrichten ;-)), werden in jene "Vereine" umgelagert.

Artikel:Kampf gegen Antisemitismus? Europäer im UN-”Menschenrechtsrat”

b b

Datum: 27.07.2014 - 16:40

Ein furchtbarer und verlogener Un-Verein. Welcher XXXXXX sitzt hier eigentlich für Doitschland drin?

Artikel:Ist Hetze gegen Juden in der Bundesrepublik Deutschland noch strafbar?

ploppa, peter ploppa, peter

Datum: 27.07.2014 - 14:10

@13 hamoodi Warum sollte man jemanden "kanake" nennen? warum sollte man etwas gegen ihn haben? Selbst Sarrazin ist ja der Meinung Gründe für seine Meinung zu haben. Was das Zusammenleben wirklich schwer macht ist der grundlose Hass der die Aktionen bestimmt und diesen Hass gab es vor 3 oder 4 Jahrzehnten nicht. Auch damals gab es Ungerechtigkeiten, Voreingenommenheiten oder Fehlverhalten gegenüber Einzelnen, was es aber nicht gab, das war dieses sinnlose töten und verletzen, z.B. auf am Boden liegende Wehrlose drauftreten, am liebsten auf den Kopf. Dieser totale Egoismus oder die Marotte der Ehrenmorde (also ein Ehrenmord ist wenn eine Migrantentochter einen Deutschen heiratet oder zum Freund hat und dann getötet wird, die Migranten dürfen deutsche Frauen sooft "stöpseln" wie sie wollen, hat nichts mit Ehre zu tun. Was bitte soll daraus an "Gemeinsamkeit" entstehen? Solange solche Meinungen und Vorstellungen in den Köpfen unserer "Migrationsmitbürger" rumschwirren kann nichts positives passieren, jede Veränderung beginnt im Kopf. Menschen wie Sie gehören zu meinen Freunden und wir kommen gut miteinander aus, es sind aber keine Hartliner. Sie gehören zu denen die sagen "oh,oh Muslimbrüder, großes Problem"

Artikel:Die beliebten Palästinenser

Margarete Margarete

Datum: 26.07.2014 - 21:12

Die Medien verschweigen das, was Israel nicht schadet. Das ist für sie nicht nennenswert.