Wo ist die Empörung wegen ermordeter Juden?


Wo ist die Empörung wegen ermordeter Juden?

von David Harris, The Algemeiner, 2. Juni 2015

Neulich hatte ich die Gelegenheit wieder einmal die großartige Rede des französischen Premierminister Manuel Valls an die Nationalversammlung in Paris an zu sehen, die er im Januar, direkt nach den tödlichen Angriffen in Paris hielt.

Seine leidenschaftlichen Ausführungen über den Anstieg des Antisemitismus und die Gefahr die dieser für Frankreich mit sich bringt, sollten regelmäßig angesehen werden. Ein Satz hat mich besonders bewegt. „Wir haben nicht genug Empörung gezeigt!“, verkündete der erste Mann Frankreichs.

Diese Aussage war an die politische Klasse Frankreichs und an das gesamte Publikum gerichtet. Aber aus meiner Erfah

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Israel beim Christopher Street Day in Berlin


Israel beim Christopher Street Day in Berlin

Am 27. Juni 2015 fand der 37. Christopher Street Day in Berlin statt. Tausende Menschen demonstrierten für die Gleichberechtigung und gegen jede Form von Diskriminierung von sexuellen Minderheiten. Botschafter Yakov Hadas-Handelsman eröffnete gemeinsam mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller, Staatsminister Michael Roth und weiteren Botschafterinnen und Botschaftern aus vielen Teilen der Welt um Mittag die Demonstration.

Bei der sich anschließenden Parade zum Brandenburger Tor liefen rund 50 junge Aktivistinnen und Aktivisten der World Zionist Organization (WZO) und des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) als Fußgruppe mit. Die Botschaft war auch mit einem Stand bei der Ver

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Bei Steinmeier hat ein Tag mehr als 24 Stunden:

Zeitverschwendung


Zeitverschwendung

Schade, daß es kein Politiker aus Athen war, der auf den Gedanken kam, den 30. Juni einfach zu verlängern. »Ich bin zuversichtlich, daß der 30. Juni gehalten wird. Allerdings nur in dem Verständnis, daß der 30. Juni ganz viel mehr als 24 Stunden haben kann«, hat aber kein Grieche verkündet,sondern mit Frank-Walter Steinmeier am Sonntag der deutsche Außenministerdarsteller.

Und der wollte damit natürlich auch nicht für ein (weiteres) Entgegenkommen gegenüber Griechenland werben, sondern beschönigen, was längst eigentlich nicht mehr zu beschönigen ist: Was Griechenland nicht vergönnt ist, Flexibilität auch noch bei der allerallerallerletztenDeadline, i

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Drusen in den Nachrichten


Drusen in den Nachrichten

von Pesach Benson, HonestReporting, 23. Juni 2015

Als ich die Frage im Betreff beantwortet hatte, fiel mir auf, dass diese E-Mail eine gute Gelegenheit darstellte, das Thema Juden und Drusen in den Nachrichten näher zu beleuchten.

Von: …@gmail.com
Datum: Samstag, 20. Juni 2015
Betreff: Stimmt dieses “Die meisten lehnten sie ab”?

Israel nahm die Golanhöhen im Nahostkrieg von 1967 von Syrien ein und annektierte sie, was international nicht anerkannt wurde. Die dortigen Drusen, etwa 20.000 an der Zahl, erhielten die Option auf Staatsbürgerschaft. Die meisten lehnten sie ab.

http://mobile.reuters.com/article/worldNews/idUSKBN0OZ0VP20150619?irpc=932

Soweit ich weiß, lehnten viele der Drusen auf dem


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Verfassungsschutzbericht 2014 vorgelegt:

Ver­fas­sungs­schutz un­ver­zicht­bar – Frei­heit ge­gen Ra­di­ka­li­sie­rung al­ler Art


Ver­fas­sungs­schutz un­ver­zicht­bar – Frei­heit ge­gen Ra­di­ka­li­sie­rung al­ler Art


Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz Dr. Hans-Georg Maaßen den Verfassungsschutzbericht 2014 vorgestellt.
Dabei hat er die Bedeutung von Prävention und Deradikalisierung bei der Bekämpfung des Extremismus unterstrichen.

Bundesinnenminister de Maizière: "Schutz und Verteidigung unserer Werteordnung sind nicht nur Aufgabe des Gesetzgebers. Der Staat und unsere Sicherheitsbehörden können das nicht alleine, dazu brauchen wir auch Eltern, Freunde, Schulen und Moscheegemeinden. Wichtig ist eine umfassende Informations- und Aufklärungsarbeit. Hier zählen der Dialog mit allen relevanten gesellschaftlichen G

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Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels


Demo vor UN-Menschenrechtsrat für faire Behandlung Israels

und 1.200 pro-israelische Demonstranten haben am Montag in Genf vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gefordert, Israel gerecht zu behandeln. Die Institution solle ihre „Obsession“ mit dem jüdischen Staat beenden.

Anlass der Proteste vor dem Sitz des Menschenrechtsrates war die Veröffentlichung eines Sonderkommissions-Berichts zum israelisch-palästinensischen Konflikt vergangenen Sommer. Die Teilnehmer der Kundgebung in Genf repräsentierten mehr als 80 jüdische und christliche Nicht-Regierungsorganisationen aus einem Dutzend Ländern. Das gab der Jüdische Weltkongress (WJC) laut der Tageszeitung „Ha‘aretz“ bekannt.

Der WJC-Leiter Robert Singer sagte, die „Obsessi

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